Im bizarren Reich der BDSM und Fetischszene ist die Geldherrin die Luxuslady unter den Dominas. Umschwärmt und angebetet von einer Schar devoter Sklaven lässt sich die Gelddomina allerlei Wünsche erfüllen. Vorausetzungen, die eine geborene Cashdiva mitbringen sollte, sind ein dominates Auftreten und die Fähigkeit, Männer zu demütigen und dies mit echter Leidenschaft. Ein ansprechendes Äußeres der Geldherrin und die Gier nach Luxus und Macht, sind die markanten Merkmale einer echten Fetisch Geldherrin in Fleisch und Blut.
Die Fetischhexe und ihre Spielchen!
Die Göttin dreht Filme oder gibt die Gunst des Livechats um ihren Sklaven Anweisungen zu erteilen und sie in eine sexuelle Abhängigkeit zu führen. Festgelegte Regeln und Strafen sind das Salz in der Suppe. Die Herrin bindet ihre Sklaven psychisch an sich, wenn die Herrin nicht verfügbar ist …dann empfindet es der Sklave wie einen kalten Entzug und wird alles tun um wieder in die Gunst der Gelddomina zu kommen. Der Geldsklave muss die Geldherrin unterhalten und sie erfreuen und Ihre Wünsche erfüllen. Die Göttliche befiehlt ihrem Sklaven, was er zu tun und zu lassen hat. Fiese Aufgaben und nicht erreichbare Regeln runden das raffinierte und gemeine Spiel der Kontrolle und Führung ab.
Wie bei einem herkömmlichen Domina-Sklaven-Rollenspiel werden im Vorfeld spezielle Wünsche und Fetische des Opfers festgehalten. Dabei gibt es zig unterschiedliche Spielarten, diese alle zu erfassen würde wahrscheinlich mehrere Bücher füllen, ein paar sollen hier genannt werden: Erniedrigung, Schläge, Anspucken, Fussfetisch und Kontrolle über die Selbstbefriedigung und Lust durch die Domina . Desweiteren wird der Sklave mit Beachtung und Chats und individuell ausgedachten Freuden der Gelddomina belohnt, wenn er besonders artig war. Das Fetischspiel ist einzig auf die feminine Macht der Geldherrin und die sexuelle Erregung des Sklaven bei der Erniedrigung durch Wort, Bild und vor allem Geldabgabe begründet.
Der Zahlsklave
Der Sklave ist der Masochist im Käfig der Herrscherin und findet unter der Konditionierung seiner Moneymistress seine sexuelle Erfüllung in seiner erniedrigenden pecuniären Ausbeutung. Dabei nennt die Geldherrin Männer jeglichen Alters und Berufsstandes ihre Zöglinge. Seit neuerer Zeit und einigen nicht gerade förderlichen und unqualifizierten Berichten über die Szene in Bild und Printmedien steigt zwar das Interesse für diesen Fetisch stark an, aber echte Leidenschaft und innere Triebe und Veranlagung lassen sich nicht erlernen, weder auf Geldlady noch auf Geldsklavenseite. Entweder man hat die Präfrerenz und Geilheit auf dem Gebiet und es ist echt und authentisch, oder man hat es eben nicht. Deshalb wird jeder Versuch mit der” Ich will mal ausprobieren Mentalität “nur weil es eben schick oder en vogue ist eine Geldherrin zu haben mit einer Bauch oder Bruchlandung enden. Was weder für den Suchenden noch für die echte Lady eine Befruchtung bringt.
Oberstes Gebot nach Vereinbarung der Spielarten ist die Diskretion und Verschwiegenheit der Lady. Es sei denn, das Opfer möchte in sein Spiel eine öffentliche Bloßstellung mit einbinden. Zu diesem Zweck werden meist Fotos des Sklaven in erniedrigender Form veröffentlicht. Es gibt aber auch viele andere Geheimnisse und Variationen, die eine saugende Fetischlady sich in ihrem hübschen sadistinen Köpfchen ausdenkt, um Ihre Erfüllung in echter Lust zu finden.
Anwärter der Moneydom sind meist Männer mit verantwortlicher Position im Job, selbstbewußtem Auftreten und dem Bedürfniss für eine bestimmte Zeit sich bei der Herrin fallen zu lassen und die Kontrolle an die Gelddomina abzugeben. Da die Herrin vollkommene Macht über alle Lebensbereiche des Sklaven bekommt und der Sklave sich im Rausch auch stark übernehmen kann, ist es wichtig sich vorher genau anzuschauen, mit wem man sich einlässt. Somit liegt bei der Gelddiva auch ein großes Maß an Verantwortung und Stärke, ihre Luxusgier selbst im Zaum zu halten und Sie wird immer das Ruder in der Hand behalten und ihren Sklaven lustvoll und bestimmt führen.
Die Geldherrin in der Gesellschaft
Die Geldherrin gilt in der SM-Szene als Top -Level der Dominakunst auch wenn sie die konservativ bis spießige Sadomasoszene nicht immer gerne sieht. Von der “normalo” Domina eher herablassenend betrachtet oder sogar verachtet wird. Dies beruht hauptsächlich darauf, dass sie nicht in der Lage ist diese Stufe an Dominanz und verbaler Macht in Perfektion zu geben.
Auch einfach daher geschrieben Beiträge wie werde ich Gelddomina und schnell reich sind nur dümmliche Anfragen von sogenannten Möchtegern oder Fakeladies, die wirklich glauben, was die Medien Ihnen vorsetzen. Ohne wirklich einen Durchblick zu haben .Dies hat natürlich eine enorme neue Ladies Schwemme mit sich gebracht. Sicher sind nicht alle Neuen damit gemeint, aber ein echter Geldsklave muss heute evtl schon etwas länger suchen als früher, bevor er sich durchgekämpft hat um seine Traumlady zu finden.
Ebenso muss auch die Lady sich mit mehr unechten Sklaven herumschlagen. Aber echter Fetisch und Liebe zu dieser Leidenschaft wird immer belohnt werden. Die Guten werden bleiben, die Schlechten gehen.
Es lebe die Geldherrin und Ihre Sklaven und treuen Diener !
Wir werden zwar belächelt und mitunter auch am liebsten getilgt und ausgemerzt, aber unsere feine und elitäre Gesellschaft wird immer bestehen. Also haltet zusammen und bleibt fair untereinander …!
Liebste Grüße an die Moneyfetischszene
LadyDanielle