Die Geldherrin und Luxusgöttin, Lady Danielle war heute besonders gierig und sadistisch drauf, denn heute wollte sie ihr Moneypig und Zahlschwein zum perfekten Geldschwein abrichten. Ein lebender Geldautomat ist doch die beste Geldmaschine. Der Gelddepp zu ihren Füssen bettelnd am Boden liegend ist dankbar, dass ihn seine Herrin empfangen hat. Er kriecht zu ihren Nylons und bettet sein Schweinegesicht zu ihren schönen High Heels. Er ist ängstlich und zittert, was wird die schöne Göttin nun heute wohl mit ihm vorhaben? Wird sie ihn heute finanziell völlig versklaven ihn finanziell dominieren? Mit strengem Blick schaut die Moneymisstress auf ihr kleines Paypig hinab und gibt ihm die Schuhe zum lecken. Zeige deiner Göttin nun wie dankbar du bist, dass du sie bei einem Livetreffen nun kennen lernen darfst, um ihr zu dienen, wie es sich für eine Zahlsau gehört. Das Paypig leckte nun ausgiebig die Schuhe seiner Moneydom. Es fuhr mit der Zunge die Ränder der Schuhe sauber ab, aber wie sooft, sind solche Zahldeppen zu nichts zu gebrauchen und machen nichts richtig und das Böse blitzt in ihren dominanten Augen auf. Sie trat ihm nun auf seine kleinen Schweineohren und er winselte wie nur eine menschliche Sau winseln kann. So, nun wirst du deiner Göttin etwas Luxus spenden, sie nahm nun vor seinen Augen die Geldbörse aus seiner Hose und zählte grinsend die Geldscheine. Damit gehen wir jetzt shoppen, du kleiner Zahldepp. Die Geldsau war völlig gebannt von dem schönen Anblick der Luxusgöttin und ihrer natürlichen Dominanz und konnte sich nicht mehr wehren. Die Herrin legte dem Sklaven nun ein Halsband um und führte ihn an der Leine aus dem Hotelzimmer. Das Zahlschwein war unheimlich stolz eine so schöne Moneymistress zu haben und er kroch mit Freuden über den Asphalt. Am Shoppingcenter angekommen wurde nun sein sauer verdientes Geld mit Genuß so richtig rausgeschmissen und eins nach dem anderen gekauft. Die Scheine flogen nur so durch die Luft und der Gelddepp musste hilflos zusehen, wie seine Gelddiva immer mehr in Hochform kam. Sie fuhr ihm nun über seinen kurz rasierten Schweinekopf, zog ihm am Ohrläppchen und lachte ihn frech an und sagte:“ Gib mir mal deine Kreditkarte, ich hab noch ein paar Dinge, die ich haben will, gesehen oder willst du hier vor allen Leuten von mir fertig gemacht werden, was für ein Geizhals du bist? Was für ein unnützes Stück Sklavendreck? Und deiner Frau werde ich auch Bescheid sagen, was du so treibst“. Nun hatte Sie ihn soweit, die Angst erpresst zu werden wurde real mit gesenktem Blick reichte er ihr die Kreditkarte und sie wurde von ihr gnadenlos benutzt. Sie war die Göttin und Luxushexe die vollendete Lady und Moneydom, die ihn finanziell ruinieren würde, ihn ausnehmen wie einen Geldautomaten. Als nun die Kreditkarte nichts mehr hergab und leer gesaugt war, steckte sie ihm diese in sein Paypigmaul und lachte ihn aus: “Komm meine Geldsau, ich hab nun keine Lust mehr hier.” Demütig kroch er hinter ihr her. Auf einmal dreht sie sich mit böse grinsendem Blick zu ihm um und er sieht wie sie ihren Slip auszieht und ihm dann in sein staunendes Sklavenmaul steckt. Der Slip war voller Pisse der Herrin und er war geknebelt und konnte nicht mehr sprechen. Er fuhr nun mit seinem Luxusschlitten zum nächsten Geldautomaten wie die Moneymistress es ihm befahl und sie nahm nun seine zweite Kreditkarte auch noch aus seinem Geldbeutel und hob gnadenlos Geld am Geldautomaten ab, dabei lachte sie ihn permanent aus und sagte ihm, was für eine ergiebige Zahlnutte er doch sei. Sie würde ihn aussaugen bis auf den letzten Cent. Er sei von nun an ihr Zahlautomat, der ihr hörig sei und sie ihn nutzen konnte wann und wie sie wolle, er ist seiner Gelddomina verfallen und kann sich nicht mehr lösen es gibt kein entkommen mehr. Dem Paypig wurde nun der Slip aus dem Mund genommen und er musste mit der Herrin nochmal ins Hotel fahren. Dort angekommen wollte Sie ihn als ihr Schwein zeichnen. Der Moneysklave musste sich nun nackt ausziehen und in die Mitte des Raumes stellen, die Göttin nahm nun ihren roten Lippenstift aus der Tasche und malte mit grossen roten Buchstaben auf seinen gesamten Körper :” Ich bin ein Paypig und bin das Eigentum der Moneymistress und Luxusgöttin Lady Danielle, die mich immer ausbeuten kann nach Lust und Laune wie einen Bankautomaten.” So gezeichnet kniete das Paypig nun vor seiner Göttin und war glücklich das er es geschafft hatte Ihr nach Ihrem Gefallen zu dienen auch wenn sie Ihn ausbeuten wird bis auf den letzen Cent, ihm alles nehmen wird was er besitzt. Er war von nun an und für immer ihre Zahlsau, Paypig und Loser Sklave eben ihr Eigentum und Geldautomat! Glücklich und erfreut die Luxusgöttin und Geldherrin bald wieder treffen zu dürfen fuhr er nach Hause. Luxuslady Danielle saß grinsend im Hotelzimmer schon wieder war ein neues Opfer in ihren Bann geraten…sie freute sich schon auf eine Fortsetzung, aber dies ist eine andere Geschichte.