Geldherrin im Melkrausch!

Deine Geldherrin hat eine neue Geschichte für Dich!
Die kleine Zahlsau wollte seiner Herrin mal wieder nützlich sein und überlegte sich, was er für die Göttliche machen könnte.
Es war ihm klar, dass es was Außergewöhnliches und Besonderes sein musste, mit dem er seine Geldgöttin dauerhaft beeindrucken konnte.
Er, der Zahlwurm wusste, dass die Mistress einen edlen und erlesenen Geschmack hatte und er Sie nicht mit Einheitsware beeindrucken konnte.
Der Zahldepp Heinz fuhr nun zu seinem örtlichen VW Händler um angemessene Gefährte zu beschauen, die seiner Herrscherin würdig sein könnten. Er betrat den Glaspalast des Repräsentanten des Wolfsburger Giganten, der sich unweit seines Domizils befand. Beim Betreten des Geschäftes erregte Heinz durch sein Auftreten in seinem Armanianzug sofort die Gier der Verkäufer, die einen potenziellen Kunden allein schon durch seine Kleidung und den perfekten Stil des Kunden ausmachten. Der eifrigste Verkäufer Ferdinand P.( Name der Redaktion bekannt) war der erste, der Heinz mit in Beschlag nahm und führte ihn zielsicher in den Ausstellungsraum der Zuffenhausener Abteilung der Firma. Heinz murmelte in seinen Bart :”Ich glaube dies ist das Richtige für LadyDanielle.”Dem aufmerksamen Verkäufer waren diese kurz gehauchten Worte nicht entgangen und er schaute mit großen Augen Heinz an. Doch Wichsdiener Heinz, gefangen von der Schönheit des glänzenden Wagens, bemerkte die Reaktion von Ferdinand nicht.”Was wird mich der Spass kosten?”, fragte nun Zahlopfer Heinz. Nun, mit allen Extras kommen wir auf ungefähr 136.000 Lappen.  Wichshure Heinz schluckte und meinte:” Das ist ein ganz schöner Batzen, lassen Sie uns erstmal eine Probefahrt machen. “Gesagt getan, ruck zuck hatten die Mitarbeiter des Autohauses rote Nummernschilder angebracht und los ging es. Heinz zuerst auf dem Beifahrersitz während der schon betagte Provisionsjäger das Fahrzeug souverän Richtung Autobahn steuerte. Bei der Einfahrt auf die Autobahn murmelte dieser:” Jetzt zeige ich Ihnen mal was 400 Pferde so drauf haben!” Heinz wurde brutal gegen den Sitz gepresst als der Wagen mit Vollgas auf die Autobahn auffuhr und schnell die 200 km Marke knackte. Begeistert und im Temporausch rief Heinz, dass ist das Richtige für Herrscherin LadyDanielle. Der Verkäufer drosselte das Fahrzeug ob dieser Worte abrupt herunter und fuhr auf die rechte Spur  und ordnete sich hinter einem Lastwagen ein. “Ewa die LuxuryDanielle, die Gelddomina?” Heinz und Ferdinand P. sahen sich beide betroffen an. Heinz der Geldwurm sagte: “Etwa du auch?” Nervös schaute Paypig Ferdinand zur Seite und wieder hektisch zurück: “Ja ich auch!”  Betroffen schwiegen beide, weil ihnen nun klar wurde es gab der Moneydom nirgends ein Entrinnen. Wo überall hatte sie Ihre Fäden gesponnen? Es kribbelte Heinz bei dem Gedanken daran. Wie benommen spulte sich für beide die Rückfahrt ab, ihnen war klar, dass sie beide im Banne der Dominanz der Geldfetisch Lady waren und ihr nicht entkommen konnten. Wie begossene Pudel trotteten sie in das Büro des Händlers. Am Schreibtisch angelangt sagte der Verkäufer zum Geldsklaven Heinz: “Machen wir uns nichts vor, wir sind beide ihre Sklaven.Wir sind hörige Zahlschweine und es gibt kein Entrinnen!” Willst du ihr diesen Wagen kaufen?”" Heinz antwortete darauf:” Ja, nur das Teil ist etwas teuer kann man da was am Preis machen?” Der Verkaufssklave sieht seine Chance sein Punktekonto bei der Herrin erheblich aufzubessern und macht ihm folgenden Vorschlag : “Die günstigste Möglichkeit wäre im Leasing ohne Anzahlung monatlich 2200 Euronen. Durch den mir zur Verfügung stehenden sehr günstigen Mitarbeiter Rabatt kann ich es für 1900 machen. Aber dann müsste ich mich daran beteiligen, was hälst du davon, wenn wir dies für unsere wunderbare Cashdiva zusammen stemmen, halbe halbe?”

Heinz wusste erst nicht, was er darauf antworten sollte, denn er wollte doch schließlich alleine vor seiner Moneymistress glänzen, sich von allen anderen abheben. Doch die Vernunft siegte, alleine könnte er es sich nicht leisten, also kam doch das Angebot von Ferdi ihm sehr entgegen und er meinte:” Gut, lass und aber im Anschluss an den Abschluss noch gemeinsam etwas trinken gehen um uns gemeinsam über unsere Geld Herrin zu unterhalten.”

Und so kam es, dass die Domina zu Ihrem Geburtstag einen nagelneuen dunkelblauen Porsche 911 vor Ihrer Türe vorfand und zwei kleine Stiefelknechte ihr mit knallroten Wangen und kindlich gänzenden Augen die Schlüssel überreichten.

Ich saug dich aus Sklave! Geldherrin erzieht dich!

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Moneydom – Geldherrin und Gelddomina erzieht dich Sklave – Onlineerziehung Telefonerziehung und Webcam Herrin nimmt Geldsklaven!

Du bist ein Geldsklave! Ein Zahlsklave!

Ich bin die gierige Göttin Deiner feuchten Träume! Ich bin die Frau, die Dich ausnehmen wird bis auf Deinen allerletzten Cent. Ohne Rücksicht, ohne Skrupel und ohne Gnade!Die Frau, die verantwortlich sein wird für Deinen Absturz in die völlige Hörig- und Abhängigkeit. Mir ist es ziemlich egal was Du an Ausgaben hast wichtig ist, dass Du lernst, dass Dein Leben ab sofort so gestaltet wird wie es mir gefällt. Mir geht es nicht nur um das Geld an sich, sondern ich liebe die Benutzung Deiner selbst  rein zu meinem persönlichen Vergnügen. Denn Geld bedeutet Macht! Und diese ist es die Macht über Dich ist es die mich erregt. Die Macht und Kontrolle über deine Finanzen zu haben! Dich kriechen zu sehen…am Boden liegend dort wo Dein Platz ist! Unten am Boden Dein Blick nach oben gerichtet zu mir der :

Entzückenden Göttin und Geldherrin auf dem Thron der Selbstzufriedenheit und Arroganz!

Kurz: ich bin DIE Frau nach der Du schon lange suchst!

Ich bin jung. Ich bin schön. Ich bin klug. Ich bin skrupellos, sadistisch und gierig. Ich brauche weder Dich noch Dein Geld! Aber wenn ich einmal angefangen habe, bin ich ein gieriger eiskalter Vampir. Ich sauge Dich aus. Langsam, genüsslich, qualvoll. Bis Dein letzter bittersüßer Blutstropfen über meine perfekten Lippen fließt. Eher halte ich nicht ein! Du weißt das nun, aber es wird Dich dennoch nicht abhalten, nicht wahr? Du sollst leiden, damit ich in Champagner baden und im goldenen Luxus schwelgen kann. Aber Deine Sehnsucht ist zu groß! Du kannst es nicht verhindern! Ich weiß das. Ich verstehe Dich! Ich gebe Dir was Du brauchst, wonach Du so lange suchst. Komm zu mir. Wehr Dich nicht. Lass Dich fallen.

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Geldsklave wird von Moneydom zum Geldautomaten abgerichtet !

Die Geldherrin und Luxusgöttin, Lady Danielle war heute besonders gierig und sadistisch drauf, denn heute wollte sie ihr Moneypig und Zahlschwein zum perfekten Geldschwein abrichten. Ein lebender Geldautomat ist doch die beste Geldmaschine. Der Gelddepp zu ihren Füssen bettelnd am Boden liegend ist dankbar, dass ihn seine Herrin empfangen hat. Er kriecht zu ihren Nylons und bettet sein Schweinegesicht zu ihren schönen High Heels. Er ist ängstlich und zittert, was wird die schöne Göttin nun heute wohl mit ihm vorhaben? Wird sie ihn heute finanziell völlig versklaven ihn finanziell dominieren? Mit strengem Blick schaut die Moneymisstress auf ihr kleines Paypig hinab und gibt ihm die Schuhe zum lecken. Zeige deiner Göttin nun wie dankbar du bist, dass du sie bei einem Livetreffen nun kennen lernen darfst, um ihr zu dienen, wie es sich für eine Zahlsau gehört. Das Paypig leckte nun ausgiebig die Schuhe seiner Moneydom. Es fuhr mit der Zunge die Ränder der Schuhe sauber ab, aber wie sooft, sind solche Zahldeppen zu nichts zu gebrauchen und machen nichts richtig und das Böse blitzt in ihren dominanten Augen auf. Sie trat ihm nun auf seine kleinen Schweineohren und er winselte wie nur eine menschliche Sau winseln kann. So, nun wirst du deiner Göttin etwas Luxus spenden, sie nahm nun vor seinen Augen die Geldbörse aus seiner Hose und zählte grinsend die Geldscheine. Damit gehen wir jetzt shoppen, du kleiner Zahldepp. Die Geldsau war völlig gebannt von dem schönen Anblick der Luxusgöttin und ihrer natürlichen Dominanz und konnte sich nicht mehr wehren. Die Herrin legte dem Sklaven nun ein Halsband um und führte ihn an der Leine aus dem Hotelzimmer. Das Zahlschwein war unheimlich stolz eine so schöne Moneymistress zu haben und er kroch mit Freuden über den Asphalt. Am Shoppingcenter angekommen wurde nun sein sauer verdientes Geld mit Genuß so richtig rausgeschmissen und eins nach dem anderen gekauft. Die Scheine flogen nur so durch die Luft und der Gelddepp musste hilflos zusehen,  wie seine Gelddiva immer mehr in Hochform kam. Sie fuhr ihm nun über seinen kurz rasierten Schweinekopf, zog ihm am Ohrläppchen und lachte ihn frech an und sagte:“ Gib mir mal deine Kreditkarte, ich hab noch ein paar Dinge, die ich haben will, gesehen oder willst du hier vor allen Leuten von mir fertig gemacht werden, was für ein Geizhals du bist? Was für ein unnützes Stück Sklavendreck? Und deiner Frau werde ich auch Bescheid sagen, was du so treibst“. Nun hatte Sie ihn soweit, die Angst erpresst zu werden wurde real mit gesenktem Blick reichte er ihr die Kreditkarte und sie wurde von ihr gnadenlos benutzt. Sie war die Göttin und Luxushexe die vollendete Lady und Moneydom, die ihn finanziell ruinieren würde, ihn ausnehmen wie einen Geldautomaten. Als nun die Kreditkarte nichts mehr hergab und leer gesaugt war, steckte sie ihm diese in sein Paypigmaul und lachte ihn aus: “Komm meine Geldsau, ich hab nun keine Lust mehr hier.” Demütig kroch er hinter ihr her. Auf einmal dreht sie sich mit böse grinsendem Blick zu ihm um und er sieht wie sie ihren Slip auszieht und ihm dann in sein staunendes Sklavenmaul steckt. Der Slip war voller Pisse  der Herrin und er war geknebelt und konnte nicht mehr sprechen. Er fuhr nun mit seinem Luxusschlitten zum nächsten Geldautomaten wie die Moneymistress es ihm befahl und sie nahm nun seine zweite Kreditkarte auch noch aus seinem Geldbeutel und hob gnadenlos Geld am Geldautomaten ab, dabei lachte sie ihn permanent aus und sagte ihm, was für eine ergiebige Zahlnutte er doch sei. Sie würde ihn aussaugen bis auf den letzten Cent. Er sei von nun an ihr Zahlautomat, der ihr hörig sei und sie ihn nutzen konnte wann und wie sie wolle, er ist seiner Gelddomina verfallen und kann sich nicht mehr lösen es gibt kein entkommen mehr. Dem Paypig wurde nun der Slip aus dem Mund genommen und er musste mit der Herrin nochmal ins Hotel fahren. Dort angekommen wollte Sie ihn als ihr Schwein zeichnen. Der Moneysklave musste sich nun nackt ausziehen und in die Mitte des Raumes stellen, die Göttin nahm nun ihren roten Lippenstift aus der Tasche und malte mit grossen roten Buchstaben auf seinen gesamten Körper :” Ich bin ein Paypig und bin das Eigentum der Moneymistress und Luxusgöttin Lady Danielle, die mich immer ausbeuten kann nach Lust und Laune wie einen Bankautomaten.” So gezeichnet kniete das Paypig nun vor seiner Göttin und war glücklich das er es geschafft hatte Ihr nach Ihrem Gefallen zu dienen auch wenn sie Ihn ausbeuten wird bis auf den letzen Cent, ihm alles nehmen wird was er besitzt. Er war von nun an und für immer ihre Zahlsau, Paypig und Loser Sklave eben ihr Eigentum und Geldautomat! Glücklich und erfreut die Luxusgöttin und Geldherrin bald wieder treffen zu dürfen fuhr er nach Hause. Luxuslady Danielle saß grinsend im Hotelzimmer schon wieder war ein neues Opfer in ihren Bann geraten…sie freute sich schon auf eine Fortsetzung, aber dies ist eine andere Geschichte.